Consulting:Meßtechnik Dokumentenarchiv

Das Meßtechnik Dokumentenarchiv (MTDA) ist eine Datenbank- und Webanwendung die den Brief- und Papierverkehr ersetzt.
SCHOSTE.COM übernimmt bei diesem Produkt der Meßtechnik GmbH & Co KG die Planung, Umsetzung, Wartung, Erweiterung und Beratung.

MT Dokumentenarchiv Einstiegsseite

Sämtliche Papierdokumente können vorerfasst und mit einem Barcode versehen werden. Die Dokumente werden dann zum Einscannen abgelegt. Sobald sie eingescannt wurde, werden sie von der Anwendung in das (virtuelle) Dokumentenarchiv (als PDF-Dateien) eingepflegt. Die Mitarbeiter können dann jederzeit die Dokumente anhand von Schlagworten finden und online ansehen. Die physische Papierablage wird somit ersetzt. Derselbe Akt kann nun von mehreren Personen gleichzeitig eingesehen (und bearbeitet) werden.

In dieser Applikation kommen Barcode-Erkennung sowie Barcode-Erstellung zur Anwendung.

Außerdem werden Informationen von unterschiedlichen Quellen verarbeitet. Dazu zählen unter anderem die automatische Verarbeitung von PDF-Dateien und deren Daten die aus Drittanwendungen erstellt wurden, sowie die automatische Verarbeitung von Microsoft Office Dateien (Excel, Word und Outlook).

Die Anwendung ist in Englisch, Deutsch und Albanisch erhältlich und kann rasch in weitere Sprachen übersetzt werden.

SCHOSTE.COM hat die Planung, die Umsetzung, die Qualitätssicherung sowie die Betreuung danach übernommen. Geplant und umgesetzt werden kleine Features, die sich nach mehreren Iterationen (Sprints) zu einer Gesamtanwendung zusammenfügen. Die Features werden modular und mit Bedacht auf Erweiterbarkeit entwickelt. Nach jeder Iteration kann der Kunde die neue Funktionalität in Aktion erleben und gegebenenfalls Änderung vornehmen. Dieses Vorgehen schafft Transparenz und hilft Kosten klein zu halten, da keine unnötigen Funktionen entwickelt werden.

Die Qualität wird durch automatische Regressionstests sichergestellt. Eine Auslieferung der Anwendung in unterschiedlichen, stabilen Versionen ist dadurch jederzeit gegeben.

SCHOSTE.COM stellt ebenfalls einen Service Call Tracker bereit und verwaltet diesen und bietet den Endanwendern 3rd-Level Support. So wird rasch und kompetent auf etwaiger Fehler reagiert und Änderungswünsche koordiniert.

MT Dokumentenarchiv Dienstleistungspfad

Für mehr Informationen über das MT Dokumentenarchiv selbst, besuchen Sie die Webseite.

 

Consulting, Scrum:Release Planning Meeting

SCHOSTE.COM ist Scrum.org zertifiziert und bietet Unterstützung beim Einführen agile Prozesse (wie Scrum) in Ihren Softwareentwicklungsteams.

Wir haben jenes Team der AVL List GmbH begleitet, dass das Erfolgsprodukt CRETA (Kalibrierdaten Management Software) entwickelt. In einem, an das Scaled Agile Framework (SAFe) - ein agiler Softwareentwicklungsprozess für große Unternehmen - angelehnten, Softwareentwicklungsprozess planen hier mehrere Teams, die Abhängigkeiten untereinander haben, die kommende Entwicklungsiteration in einem sogenannten Release Planning Meeting (RPM).

Product Management Präsentation Team Break Outs CRETA Team Break Out Draft Plan Review CRETA Team

Im herkömmlichen Sprint Planning Meetings, plant ein Team einen Sprint auf, indem es User Stories aus der Product Backlog in die Sprint Backlog überführt. Im RPM planen mehrere Teams eines Zugs (dem Release Train) eine Iteration, bestehend aus mehreren Sprints, indem sie Features aus der Feature Backlog (im SAFe das Program Backlog) als User Stories in die Team Backlog überführen.

Die Team Backlog wird auch für alle Sprints in einer Iteration (in diesem Fall vier plus ein Innovationssprint) befüllt, so dass ersichtlich ist, wann welches Feature in der Iteration fertig werden soll.

Am Anschluss dieser Planung folgt das sogenannte Draft Plan Review. Das Produktmanagement des Zuges sieht sich die Planung jedes Teams an. Außerdem können Fragen zur Planung und zum Inhalt gestellt werden. So wird sicher gestellt, dass die Abhängigkeiten der Teams berücksichtigt werden.

Qualität:Test Driven Development

Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung beginnt nicht erst nach der Umsetzung. Sie sollte bereits bei der Planung berücksichtigt werden, während der Umsetzung gelebt werden und schließlich automatisiert werden.

In dieser Präsentation zeigen wir, wie man in C# mit Microsoft Visual Studio und TFS testgetrieben entwickelt. Dabei wird deutlich, dass Tools alleine noch keine testgetriebene Entwicklung gewährleisten. In erster Linie ist eine Änderung in der Herangehens- und Arbeitsweise erforderlich.

Der große Vorteil bei dieser Arbeitsweise ist, dass automatisch eine (fast) komplette Testabdeckung der Funktionalität gegeben ist. So werden Missverständnisse der Anforderungen und Fehler in der Umsetzung in der Regel noch vor Zulieferung zum Kunden gefunden.

Zu diesem Video gibt es auch ein praktisches Beispielprojekt um die vorgestellte Arbeitsweise nachzuvollziehen.